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Alle Jahre wieder … - Herzliche Einladung

Auch dieses Jahr laden wir Sie und Ihre Freunde und Freundinnen zu einer kleinen adventlichen Feier mit Kaffee, Kuchen und einer Lesung ins Künstlercafé von Kordula Klose in Calden-Fürstenwald ein.
Wir wollen den Text „Eine Oktave tiefer, Fräulein von Meysenbug!“ aus Christine Brückners Buch „Wenn Du geredet hättest, Desdemona“ lesen. Wie sehen Sie Malwida von Meysenbug? Darüber möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns, wenn Sie am Freitag, den 2. Dezember 2011,  um 16.00 Uhr zu uns kommen.

Das Künstlercafé befindet sich in dem ehemaligen Bahnhof und ist mit der Regiotram RT 4 bequem zu erreichen.

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EINLADUNG

Zu Kaffee und Kuchen anlässlich des
195. Geburtstages von Malwida von Meysenbug
und zur Einweihung unseres neuen Büros

Wann: Samstag, 29. Oktober 2011, 14:00 - 18:00 Uhr
Wo: Büro der Malwida von Meysenbug-Gesellschaft e.V.
  Wilhelmshöher Allee 204 / 3. OG (kein Fahrstuhl !)
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Anke Hofmann (Kreistagsmitglied, Ausschuss für Gleichstellung, Soziales und Gesundheit); Regina Günther (Vorsitzende Frauen- und Familienverein Arnstadt e.V.); Angelika Kowar (Gleichstellung- und Frauenbeauftragte Stadt Arnstadt); Johanna Kielholz (Gleichstellung- und Frauenbeauftragte Stadt Immenhausen); Esther Haß (Stadträtin), Dr. Giebhardt (Leiterin des Frauenbüros in Kassel); Brigitte Bergholter und Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer (Stadträtinnen).

Partnerschaftliche Frauenpower

Die Kasseler Frauenbeauftragte und die Stadträtinnen hielten es nicht für möglich, dass die Arnstädter Frauenbeauftragte ihr Versprechen realisieren würde, das sie während des Frauenempfangs im Mai diesen Jahres gab, nämlich mit einem ganzen Bus bildungspolitisch interessierter Frauen nach Kassel zu kommen.

Am 28.10.2011 fand diese frauenpolitische Bildungsfahrt tatsächlich statt.

48 Arnstädterinnen begaben sich nach einem Empfang im Rathaus während eines literarischen Spaziergangs auf die Spuren Malwida von Meysenbugs.

In Familienzentrum „Hafen 17“ fand ein reger Gedankenaustausch statt.

Der Besuch des Archivs der deutschen Frauenbewegung rundete den informativen und ereignisreichen Tag ab.

Alle Beteiligten versicherten, dass weitere gemeinsame frauenpolitische Veranstaltungen folgen werden.

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EINLADUNG
„IL VESUVIO DICE BRAVO“

Malvida von Meysenbug und Richard Wagner
Eine Freundschaft

Vortrag von Frau Prof. Eva Märtson
Präsidentin des RWVI

Wann: Freitag, 7. Oktober 2011, 19:00 Uhr
Wo: Saal der VHS Kassel
  Wilhelmshöher Allee 21
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Führung durch den Rieder Schlosspark

Wir knüpfen an einen Ausflug auf den Spuren des Namens derer „von Meysenbug“ zum Rittergut Riede und der Kirche in Elbenberg vor 5 Jahren an. Diesmal konzentrieren wir uns auf den Schlosspark, den wir das letzte Mal nur kurz besuchten.
Wussten Sie schon, dass im Rieder Schlosspark auch freimaurerische Gesichtspunkte zu finden sind? Oder was der Sinnspruch auf dem Denkmal des letzten derer von Meysenbug bedeutet?

Dies und noch viel mehr erfahren Sie am Freitag, den 16. September 2011, um 15.00 Uhr. Herr Dipl.-Ing. Hans-Dieter Baller wird uns den Rieder Schlosspark zeigen. Ein kleiner Imbiss wird vorbereitet. Da die Gruppe nicht mehr als 15 – 20 Personen umfassen sollte, bitten wir um frühzeitige Anmeldung. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Der Eintritt ist frei, eine Spende an den Förderkreis Schlosspark Riede wäre jedoch willkommen.

Treffpunkt: 15.00 Uhr in Riede

Ihre Anmeldung erbitten wir per E-Mail oder tel. oder schriftlich an:

Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer
Virchowstr. 4
34121 Kassel
Telefon: 0561/314 98 46 (mit AB)
E-Mail: marliswist@aol.com / Stichwort: Schlosspark Riede

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„Tag für die Literatur“ am Sonntag, 29. Mai.
Unter dem Motto „Kassel spitzt die Ohren“

Das Programm:

• 11 Uhr, Goethestraße 38: Mozart-Essays / Und lerne die Mystik des Grases (Roswitha Seiffert liest).
• 11 Uhr, Schauraum Obere Königsstraße 1: Die Brüder Grimm und ihre internationale Rezeption, Vortrag von Dr. Bernhard Lauer.
• 11.30 Uhr, Schaustelle Stadtmuseum, Wilhelmsstr. 2: Kurt Kersten – ein Mann zwischen den Welten, Vortrag und Lesung mit Susanne Schaeffer und Peer Schröder.
• 12 Uhr, Eingang Botanischer Garten, Bosestraße 15: „Und mitten in der Stadt herrscht gleichwohl die Natur“, Literaturspaziergang mit Eva-Maria Keller, Hartmut Müller und Karl-Heinz Nickel.
• 13 Uhr, Murhardsche Bibliothek: Wertvoll – selten – einzigartig. Einblicke in die bibliophile Schatzkammer der Universitätsbibliothek Kassel.
• 14 Uhr, Kunsttempel: Hören ohne aufzuhören - Radiokunst seit 1929. Ausstellungseröffnung mit Lesung.
• 14 Uhr, Treppe zwischen Ottoneum und Staatstheater: Auf ein tolles Leben!! Satire von Barbara Weidemann. Lesung und Musik mit Thomas Gerner und Jochen Krajewski.
• 15 Uhr, Kulturnetz, Untere Königsstraße 46 a: Samuel Beckett und Barbara Bray: Die Geschichte einer Freundschaft. Vortrag von Marek Kedzierski (Freiburg/Paris).

• 15 Uhr, Treffpunkt Schöne Aussicht 9: Malwida von Meysenbug, die Hugenotten und Kassel: Eine Spurensuche. Spaziergang mit Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer und Sabine Köttelwesch.
• 16 Uhr, Werkstatt, Friedrich-Ebert-Straße 175: „Wortschatz“, Lesung und Ausstellungseröffnung des Projektes der Schreibwerkstatt Kaufungen.
• 17 Uhr, Gemeindepavillon der Christuskirche, Landgraf-Karl-Straße 70: „Gefängnis und Poesie“ – Der Dichter Wilhelm Speck (1861-1925), Vortrag von Karl Waldeck.
• 17.30 Uhr, Schauraum Obere Königsstr. 1: Text-Gespräch und Bild-Betrachtung mit Karl-Heinz Nickel und Eva Maria Keller. Ausstellung zum Fotowettbewerb „… dann leben sie noch heute – Märchenhafte Orte im Literaturland Hessen“. Bis 19. 6., Di bis So 10-17 Uhr.

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10. Mai 2011 - 19.00 bis 20.30 Uhr - Frau Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer

Malwida von Meysenbug - eine europäische Intellektuelle aus Kassel

im Stadtverordnetensaal des Rathauses

Malwida von Meysenbug – eine europäische Intellektuelle aus Kassel

Verfolgt als Demokratin und Sozialistin floh Malwida von Meysenbug aus Deutschland ins Exil nach England, wo sie andere führende politisch Verfolgte aus Deutschland, Russland, Italien, Frankreich, Polen und Ungarn traf. Sie engagierte sich für deren Kampf um nationale Unabhängigkeit.

Nationaler Freiheitskampf und übernationale demokratische Ziele bildeten keinen Widerspruch.

Malwida von Meysenbug nahm leidenschaftlichen Anteil daran und thematisierte dies in vielen Schriften.

Ein gemeinsames Ziel war die Entwicklung einer europäischen geistigen Einheit ein Ziel, das auch heute noch aktuell sein kann.

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Veranstaltung anlässlich des Todestages  von Malwida von Meysenbug am 26. April:

Malwida von Meysenbug und Silke Scheuermann

Marlis Wilde-Stockmeyer und Gerda Bauer versuchen, das Lebensgefühl Malwida von Meysenbugs mit Frauenfiguren in den Erzählungen der jungen zeitgenössischen Autorin Silke Scheuermann in Beziehung zu setzen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie am Dienstag, den 26. April 2011, um 19 Uhr im Verlag und Antiquariat Winfried Jenior, Kassel, Lassallestr. 15, begrüßen könnten.

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Vortrag über Charlotte Diede,
die Kasseler Freundin Wilhelm von Humboldts

 

Wann: 14. März 2011, 19.30 Uhr
Wo: Konrad-Duden-Bibliothek, Bad Hersfeld
Veranstalter: Verein für hessische Geschichte und Landeskunde e.V. ,Zweigverein Bad Hersfeld
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Die Malwida von Meysenbug-Gesellschaft e.V.
&
die Stadt Kassel
laden Sie herzlich ein zum

Neujahrsempfang

Wann ? Donnerstag, 27.1.2011 um 1700 Uhr
Wo ? Im Rathaus / Elisabeth-Selbert-Halle

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Ihnen unser neues Jahrbuch vorstellen. Im Anschluss würden wir gern auf das neue Jahr anstoßen und dabei über Malwida von Meysenbug und die Arbeit der Gesellschaft mit Ihnen ins Gespräch kommen.

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Buchvorstellung Jahrbuch 2010

Das neue Jahrbuch 2010 der Malwida von Meysenbug-Gesellschaft ist erschienen. Das möchten wir mit Ihnen bei vorweihnachtlichen Köstlichkeiten und einer kleinen Lesung feiern.

Wann: am Samstag den 11.12.2010 , 15:00 Uhr (dauer: ca. 2 Stunden)
Wo: im Künstler-Café von Kordula Klose in Fürstenwald bei Calden (auch mit Regiotram RT4 erreichbar!)

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"Nicht auf die Masse des Angelernten kommt es an": Die Malwida von Meysenbug-Gesellschaft auf dem Hessischen Literaturtag am 10. Mai 2009

Treffpunkt: 17:00 Uhr Heinrich-Schütz-Schule, Kassel

Wir machen Station an der ehemaligen Malwida von Meysenbug-Schule, so hieß die spätere Heinrich-Schütz-Schule von 1930 bis Ende 1939. Im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer und Anke Hertling steht das Wirken Malwida von Meysenbugs zur Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten für Frauen. Gefragt wird nach dem bildungspolitischen Vermächtnis der Schriftstellerin und Frauenrechtlerin wie auch nach den Motiven der Umbenennung der Schule während der Nazi-Zeit.

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Nachdenkliches zum Fest
von Malwida von Meysenbug

"Man sieht die Tannenbäumchen in Töpfe gepflanzt, vor den Kaufläden, und die neuen, eleganten Magazine strotzen von niedlichen Dingen moderner Industrie. Aber das ist ein fremdes Element, eingeführt für die Reichen und Vornehmen und auch bei denen bleibt es kalt, denn es ist nicht das Liebesfest; es ist eine Luxus- und Modesache." (Aus: Römische Weihnachten, 1894)

Die Malwida von Meysenbug-Gesellschaft lädt herzlich ein zur Adventslesung am 14. Dezember 2008 um 16:00 Uhr

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Geburtstagslesung Malwida von Meysenbug
Lesung und Gespräch mit Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer & Elfriede Heise
am 28. Oktober 2008, 18:00 Uhr
im Kunsttempel Friedrich-Ebert-Str. 177
Eintritt: 3 Euro inkl. Geburtstagsumtrunk

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Vortrag
Rund um Königin Katharina von Westphalen, König Jérôme und Malwida von Meysenbug

Referentinnen: Sabine Köttelwesch und Dr. Vera Leuschner

Dienstag, den 3. Juni 2008, Beginn: 20 Uhr, Lassallestr. 15 (Literaturbüro)

Malwida von Meysenbug (1816-1903) veröffentlichte hundert Jahre nach der Französischen Revolution 1889 in der Zeitschrift "Die Frau im gemeinnützigen Leben" einen höchst interessanten biographischen Aufsatz über Katharina von Württemberg, Ehefrau von Jérôme, König von Westphalen und Bruder Napoleons. Sabine Köttelwesch und Vera Leuschner stellen die verschiedenen Annäherungsweisen an die Vita dieser interessanten und charakterstarken Frau in einem Kurzvortrag und einer Lesung vor.

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Lesung
Malwida von Meysenbug:
Florence. Roman aus dem viktorianischen England
Hrsg. von Ruth Stummann-Bowert


Donnerstag, den 22. November 2007
Lutherkirche 19.30 Uhr, Möglichkeit gemeinsames Abendessen Luthercafé 18 Uhr


Der in England verfasste Roman "Florence" wurde 1860 abgeschlossen und ist Malwida von Meysenbugs frühestes literarisches Zeugnis gesellschaftskritischer Auseinandersetzung. Trotz des englischen Milieus waren alle in diesem Roman aufgeworfenen Fragen auf deutsche Verhältnisse übertragbar und sind noch jetzt aktuell. "Florence" ist ein Bildungs- und Entwicklungsroman, denn es geht um den Widerspruch von autoritärer Erziehung und legitimen Bedürfnissen eines Kindes, das zu einem jungen Mädchen heranwächst und das Wichtigste vermisst: Verständnis, Liebe und Bereitschaft bei der Suche nach einem selbstbestimmten Leben. "Florence" ist auch ein Gesellschaftsroman, denn die individuelle Entwicklung vollzieht sich durch Wahrnehmung der Rollenaufteilung in der Familie und des gesellschaftlich überlieferten Wertekanons. Das im Goethe- und Schiller-Archiv / Klassik Stiftung Weimar im Nachlass Malwida von Meysenbug aufbewahrte handschriftliche Manuskript ist eine Erstveröffentlichung.

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Im Rahmen des Documenta-Stadtprogramm:
Stadt im Zeit(en)sprung: Ein Spaziergang auf Malwida von Meysenbugs Spuren durch Kassel


24. Juni und 26. August 2007, jeweils 15 Uhr
Treffpunkt: Schöne Aussicht 9

Unter dem Stichwort „Zeit(en)sprung“ erkundet die Malwida von Meysenbug-Gesellschaft auf einem Stadtspaziergang die jahrhundertbedingten Veränderungen der Lebens- und Wirkungsorte Malwida von Meysenbugs. Ausgangspunkt des Spaziergangs ist das Geburtshaus der Schriftstellerin an der "Schönen Aussicht" im ehemaligen "Hugenottenviertel", das einst im Auftrag von Landgraf Carl entstand. Am Beispiel des Brüder Grimm-Museums, das noch heute ein Bild der einstigen "Oberneustadt" vermittelt, wird die durch Kriegszerstörung und Wiederaufbau veränderte Stadtstruktur besonders deutlich. Als politisches Zentrum der Zeit darf ein Besuch des Friedrichsplatzes nicht fehlen: Im ehemaligen Roten Palais wurde die Petition für eine Verfassung von Kurfürst Wilhelm II. genehmigt und im Weißen Palais befand sich der Arbeitsplatz von Malwidas Vater, einem loyalen Staatsdiener. Während der politischen Unruhen von 1830/31 wurde die spätere Wohnung der Familie Meysenbug in der oberen Königsstraße zur Zielscheibe aufgebrachter Volksmassen, die Malwidas Vater ein Komplott mit reaktionären Kräften unterstellte. In Folge des Angriffs auf Leib und Leben entschied sich die Familie schließlich, Kassel zu verlassen.
Malwida von Meysenbugs Memoiren geben nicht nur einen Einblick in eine Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs. Anschaulich erzählt die Schriftstellerin auch von „ihrer“ Stadt. Ausgewählte Textauszüge und alte Stadtfotos sollen den Zeitensprung Kassels lebendig machen.

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10. Mai 2007: Finissage "Texte von Malwida von Meysenbug im öffentlichen Raum"

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6. Mai 2007: Programm der Malwida von Meysenbug-Gesellschaft am "Tag der Literatur"

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27. Oktober 2006: "Zwei starke Frauen aus Kassel". Elisabeth Selbert und Malwida von Meysenbug

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9. Oktober 2006: Einweihung der Tafel für Malwida von Meysenbug an der Meysenbugstraße in Kassel

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23. September 2006: "Auf den Spuren des Namens ,von Meysenbug' in Nordhessen" - Exkursion Schloss Riede

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9. Mai 2006: Romain Rolland – Malwida von Meysenbug: Zeugnisse einer europäischen Freundschaft
Lesung im Studio Bildende Kunst Berlin (Referent: Dr. Gerhard Schewe, Vorsitzender des Kulturrings in Berlin e.V.)

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1. und 2. April 2006: Auf den Spuren von Malwida von Meysenbug - Exkursion nach Weimar

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27. März 2006: Januskopf Nietzsche. Der Künstlerphilosoph in der Zeit seiner Begegnungen mit Malwida von Meysenbug und die Wirkung seiner Künstlerphilosophie auf Tania Blixen
(Vortrag: Roswitha Seiffert)

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24. Mai 2005: Klatsch, Kultur und Politik. Meysenbugs Briefe an die Mutter aus dem Londoner Exil (Vortrag Dr. Karl-Heinz Nickel, Lesung Eva-Maria Keller)

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27. April 2005: Florence. Ein Roman aus dem viktorianischen England von Malwida von Meysenbug (Vortrag Dr. Ruth Stummann-Bowert, Lesung Gudrun Sander)

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4. November 2004: Malwida von Meysenbugs Urteile über Frankreich vom „Second Empire“ zur „Affaire Dreyfus“ (Referent: Prof. Jacques Le Rider) Überreichung des Ehrenbriefs an Frau Elfriede Heise


Letzte Änderung: 01.12.2011 08:40 © 2010 G. Müller