Referentinnen: Prof. Eva Rieger und Dagny Beidler (Urenkelin Richard und Cosima Wagners)


Malwida von Meysenbug schwärmte von Wagner, ohne eine Note von ihm zu kennen – seine Schriften zur Zukunft des Theaters faszinierten sie. Es wird auf die missglückte erste Begegnung eingegangen, auf die eine lange, sehr enge Freundschaft folgte. Zeitweilig lebte sie in der Bayreuther Wahnfried-Villa mit der Fam. Wagner zusammen. Zwischen dem nationalkonservativ überzeugten Wagner und der liberal-demokratischen Meysenbug gab es viele Streitpunkte, zu denen der Antisemitismus gehörte, den Malwida von Meysenbug geißelte.
Eintritt: 6/4 Euro
Malwida von Meysenbug-Gesellschaft. Kooperationspartner: Archiv der dt. Frauenbewegung und Richard Wagner-Verband


