Malwida von Meysenbug und ihre frühe Begeisterung für Revolutionen

Do. 30. März 2023
,
18:00
Uhr
vhs, Wilhelmshöher Allee 19 – 21, Saal

In ihren „Memoiren einer Idealistin“ beschreibt Malwida von Meysenbug ihre Begeisterung für die Julirevolution, die 1830 von Paris ausging, Europa erfasste und sich auch auf die politischen und familiären Verhältnisse in Kassel auswirkte. Ihre Begeisterung für Aufstände und Revolutionen, in denen die bestehenden Machtverhältnisse und Herrschaftsformen gestürzt werden sollten, verstärkten sich in den folgenden Jahren und machten sie dadurch zur Außenseiterin in ihrer konservativen Familie. 1847/1848 ist Malwida von Meysenbug in Frankfurt/M., sie erlebt unmittelbar den Einzug des Frankfurter Vorparlaments in die Paulskirche und verfolgt engagiert die weiteren Entwicklungen, aber nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern Europas.

231-02128 / Dr. Marlis Wilde-Stockmeyer
Kassel
vhs, Wilhelmshöher Allee 19 – 21, Saal
Do. 30.3. / 18:00 – 20:00 Uhr / 5 €
Anmeldung bis: 27.3.

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