Malwida wurde 1816 als neuntes Kind des kurfürstlichen Ministers Carl Rivalier in Kassel geboren. 1825 wurde der Vater vom Kurfürsten für seine Dienste mit dem Adelstitel „von Meysenbug“ belohnt. Malwida von Meysenbug begegnete 1855 Richard Wagner in ihrem Londoner Exil, in das sie als Anhängerin der Märzrevolution von 1848 fliehen musste.
Als Bewunderin seiner Kunst gehörte sie zum engsten Freundeskreis Wagners.
Über die Unterschiede in ihren Anschauungen gibt der Vortrag Einblicke.
Eintritt frei, Spenden für die Gesellschaften erwünscht
